So läufst du voll motiviert durch den Herbst!


Kaum ist der Sommer um, schwindet oft auch die Lust am Laufen. Draußen ist es kalt, grau, nass, dunkel und eigentlich ist die Jahreszeit alles andere als ein Motivationsbooster. Da bringt nicht mal mehr das gesteckte Ziel für das Frühjahr, beispielsweise den ersten Halbmarathon zu laufen, den nötigen Antrieb. Dabei ist das Problem schneller und leichter gelöst, als man glaubt. Wir zeigen dir, wie du motiviert durch den Herbst und sogar Winter „läufst“.

Problem#1: Kälte

Natürlich ist es noch lange nicht wirklich kalt, aber die Temperaturen fühlen sich nach dem Sommer für den Körper immer viel kälter an, als sie eigentlich sind. Im Frühjahr sind die Temperaturen ähnlich, aber es fühlt sich um einiges wärmer an und man würde am liebsten kurzärmelig laufen gehen. Und da wären wir auch schon bei dem Thema Kleidung. Nicht umsonst lautet ein bekannter Spruch „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung“. Aus dem Grund ist es wichtig, die passende Kleidung im Schrank zu haben. Für Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad reicht ein Langarm-Shirt und je nachdem wie schnell man unterwegs ist, eine Kurztight oder Dreiviertelhose. Zwischen 5 und 10 Grad kann man sich schon eine dünne Laufjacke und eine Mütze/Stirnband überziehen; aber die Dreiviertelhose reicht immer noch. Eine lange Hose und Handschuhe sind dann bei Temperaturen um die 0 Grad ratsam, auch wenn man langsamer unterwegs ist. Aber teste es einfach selbst: Wenn du rausgehst und leicht fröstelst, ist die Kleidung richtig gewählt, denn es soll dir ja erst angenehm warm sein, wenn dein Körper nach ungefähr 15 Minuten Laufzeit auf Betriebstemperatur ist.

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Problem #2: Grau in Grau

Natürlich ist es schöner, in der Sonne zu trainieren. Aber denk doch mal dran, wie es sich im Sommer bei Affenhitze angefühlt hat zu laufen. Da war es oft ein „heißer“ Kampf das Training durchzuführen, oder? Eigentlich herrscht im Herbst DAS perfekte Laufwetter. Es wird einem weder zu heiß (außer man hat sich zu warm angezogen) noch zu kalt. Es tut weder beim Atmen in der Lunge weh noch rinnt einem der Schweiß in die Augen. Der Körper ist bei Herbsttemperaturen am leistungsfähigsten und im Notfall hilft noch immer autogenes Training „Die Sonne scheint, es ist warm…!“ Auch bunte Laufbekleidung kann in Sachen Motivation Wunder wirken – probiere es aus.

 

Problem #3: Nässe

Natürlich sollte man zuerst abwägen, ob es sinnvoll ist, im Regen zu trainieren. Bei richtig starkem Regen und zusätzlicher Kälte macht ein Long Jog definitiv keinen Sinn, denn die Krankheitsgefahr ist einfach zu groß. Wenn es aber nur leicht regnet, kann und sollte gelaufen werden. Zwar ist die Überwindung im ersten Moment wirklich groß, aber wer schon einmal einen Lauf im Regen absolviert hat, der weiß, wie toll selbst solche Trainings sein können. Aber auch hier ist, wie beim ersten Problem, die richtige Bekleidung Trumpf. Vor allem die Füße sollten beim Training im Regen möglichst lange trocken bleiben. Aus dem Grund sind zum Beispiel die Shield Laufschuhe von Nike perfekt für Trainingeinheiten bei Nässe und an kälteren Tagen, weil sie mit einem wasser- und windabweisenden Obermaterial ausgestattet sind. Außerdem reflektiert das Obermaterial in der Dunkelheit, womit wir schon beim nächsten Problem angekommen sind.

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Problem #4: Dunkelheit

Kaum wird es Herbst, werden die Tage kürzer. Wenn man frühmorgens aufsteht ist es dunkel und wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, ist es mit der Helligkeit meist auch wieder vorbei. Oft hat man dann auch wenig bis keine Lust zum Laufen. Das hat den einfachen Grund, dass unser Gehirn sobald es dunkel wird, Melatonin ausschüttet und so den Körper auf die Schlafphase vorbereitet. Aus dem Grund muss man den Körper und das Gehirn ein wenig austricksen, indem man sich vor dem Lauf noch kurz in einem beleuchteten Raum aufhält und dabei gleich aufwärmt. Das stoppt die Produktion des Hormons Melatonin wieder. Unterwegs trägt man für die eigene Sicherheit reflektierende Bekleidung, um von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden. Beinahe alle Marken haben spezielle reflektierende Bekleidung in ihrem Sortiment. Außerdem gibt es auch reflektierende Westen und andere Accessoires. Wenn man jetzt nicht unbedingt in der Stadt oder auf beleuchteten Wegen unterwegs ist, sollte man sich mit einer Stirnlampe ausstatten, damit man auch sieht, wohin man läuft und so unnötigen Verletzungen aus dem Weg geht.

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