Die magische Erfolgsgeschichte des Brooks Ghost


Wer neben Ghostbusters, Caspar und The Conjuring eine weitere Geistergeschichte mit Gänsehautfeeling abkann, für den ist der dieser Newsbeitrag ein echter Blockbuster: Lest, warum und wie der Ghost einer der erfolgreichsten Schuhe von Brooks wurde. Also, don’t be afraid of no ghost and enjoy!

Brooks Ghost – the rising!

2008 hat Brooks den Ghost als Trainingsschuh für Neutralläufer auf den Markt gebracht. Runner der ersten und zweiten Ghost-Stunde erkannten in dem Neuling direkt einen verlässlichen Partner für „fast and fearless running“ – so zumindest titelte damals die Runner‘s World über den Brooks Ghost 2. Sein für damalige Laufschuhe bereits geringes Gewicht und das perfekt um den Mittelfuß herum arrangierte Upper sorgte für ein magisch-geniales Tragegefühl, das die Ghost-Runner auf nahezu gespenstische Weise schneller über ihre Tracks zu bringen schien.

Das kann aber auch ganz unübersinnlich daran gelegen haben, dass der Ghost durch seinen Sohlenaufbau eine extrem vorwärtsgewandte Abrollbewegung unterstützte. Und apropos „vorwärtsgewandt“: in Sachen Nachhaltigkeit war der Brooks Ghost auch vorne dabei, denn er war mit einem biologisch abbaubarem Mittelsohlen-Material (BioMoGo ) ausgestattet.

 

The Ghost-Story must go on: Brooks Ghost 7

In den folgenden Jahren geisterte der Ghost immer erfolgreicher über die Laufstrecken der Welt. Sein Erfolgsgeheimnis war dabei wohl vor allem, dass er stets seinen Allrounder-Qualitäten treu geblieben ist.

2014, zum 100. Firmenjubiläum, ist Brooks dann mit der 7. Auflage seines beliebten Hausgeists an den Start gegangen. Der Brooks Ghost 7 war im Vergleich zu einen Vorgängern eine – natürlich nur rein gewichtsmäßig - abgespeckte Version des bisherigen Modells: gerade mal knapp unter 300 Gramm brachte der Ghost in US-Größe 9 noch auf die Waage. Erlangt hat er diese neue Leichtigkeit durch die Integration des DNA-Dämpfungselements in die BioMoGo-Sohle. Diese Bauweise führte zu einem weiteren Plus in Sachen Komfort, denn so konnte das DNA seine Vorteile, sich dem individuellen Körpergewicht und der individuellen Laufgeschwindigkeit seiner Träger anzupassen, noch unmittelbarer und effektiver ausspielen. Auch neu waren die Crashpads im Rück- und Mittelfuß, die die bei Abrollbewegung für noch mehr Dynamik sorgten. Das Upper des Ghost, was sich schon von der ersten Ausgabe des Schuhs gespenstisch gut angefühlt hatte, war jetzt nahtfrei.

Hallo Lieblingsgeist – der Brooks Ghost 10!

Wie von Geisterhand ist der Brooks auf einmal schon im 10 Jahr auf dem Markt. Und so beliebt er auch all die Jahre bereits  war, jetzt hat er es wirklich geschafft, dem Schatten seines älteren Bruders, dem Brooks Glycerin, wirklich zu entwischen. Kein Wunder, denn wer neutral abrollt und einen dynamischen Schuh sucht, der, obwohl total komfortabel, auch noch bequem bei schnellen Einheiten ist, für den heißt es: Who you gonna call? Ghost 10!

Seine Features sind vielfältig: adaptiv dämpfende BioMoGo DNA für optimalen Komfort, segmentierte Caterpillar-Crash Pads  und eine Außensohle mit Omega-Flexkerben, die ein dynamisches Abrollen garantieren, zusätzlicher Halte durch stabilisierende Overlays im Upper und eine nett geräumige Zehenbox. Vor allem die beiden letzten Features haben dem Brooks Ghost 10 übrigens zum sechsten Mal den Editor’s Choice Award der Runners World eingebracht.

 

Fazit

Kurz und knapp: Jedem seinen Ghost! Mehr bleibt da eigentlich nicht zu sagen. Wer ihn noch nicht kennt, aber einen tollen Allrounder für verschiedene Untergründe und Gangarten – und übrigens in der GTX-Ausführung auch für Schnee, Matsch und Regen - sucht, der sollte einfach mal reinschlüpfen und schauen, ob der Ghost ihn in seinen Bann zieht. Kann schnell passieren - Geistermagie eben!

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