Gut geplant ist halb gelaufen: Trainings- und Wettkampfplanung 2018


Sicher, das Jahr ist jetzt schon ein paar Wochen alt und für einige die Laufsaison rein theoretisch schon gelaufen, zumindest was die Trainings- und Wettkampfplanung angeht. Alle, die da noch ein paar Blanks im Kalender und Fragezeichen in Sachen Laufplanung haben, können sich heute bei uns im Blogbeitrag ein paar Tipps abholen und eventuell sogar einen persönlichen RUNNING COACH für sich klarmachen! Jepp, richtig gelesen: Wir verlosen heute exklusiv 5 Jahresabos für runningcoach.me, einem Online-Trainingsplan, der dich individuell, effektiv und abwechslungsreich beim Erreichen deiner Laufziele unterstützt.

Definiere klare Laufziele!

Selbstverständlich kannst du auch planlos dein Laufjahr genießen und einfach nach Lust und Laune trainieren - das ist auch ein schönes Laufziel! Freie Startnummern bei kleineren Events gibt es oft kurzfristig, so dass du auch mal spontan bei einem Lauf starten kannst.

Ansonsten solltest du vor der Planerei grundsätzlich entscheiden, ob du schon jetzt das komplette Jahr oder erst mal nur die erste Hälfte strukturieren willst.

Wenn du das ganze Jahr im Blick hast, dann macht es Sinn, dass du dir zwei Top-Laufhighlights setzt, am besten im Frühjahr und im Herbst. Um diese herum kannst du dann, wenn du noch mehr auf’m Zettel hast, deine anderen, beispielsweise vorbereitenden Events planen. Dein klarer Fokus sollte aber auf den Top-Events liegen, denn nur so kannst du verhindern, dass deine Trainingsinhalte durcheinander geraten. Ist dein Top-Wettkampf beispielsweise ein Marathon, dann macht es keinen Sinn, sich da in die letzten Wochen vor dem Marathon noch einen schellen 5-Kilometer-Lauf in den Kalender einzutragen. Denn in der Phase, in der du lange Läufe für die Grundlagenausdauer brauchst, bringt dir ein Intervalltraining für den 5er nicht so viel, beziehungsweise: ist es dann nicht wirklich zielführend.

Möchtest du nicht ganz so verplant sein und erst mal nur die erste Jahreshälfte in Sachen Wettkampf und Training ordnen, dann ist es sinnvoll, wenn du dir nur ein läuferisches Highlight vornimmst und dann eventuelle Vorbereitungsveranstaltungen und dein Training daraufhin ausrichtest.

Bestzeitenjäger oder Genussläufer

Bist du mit den Events soweit klar, dann weißt du ja für die Trainingsplanung, welche Distanzen du angehen willst. Um dein Training aber wirklich gut auf deine Ziele abzustimmen, musst du dir vor deiner Trainingsgestaltung noch die Frage stellen, wie du den Lauf angehen willst: willst du deine Letztjahres-Bestzeit über 10 Kilometer pulverisieren oder einfach nur Spaß bei deinem ersten Marathon haben?

Diese Info ist wesentlich für den Aufbau deines Trainingsplans und die Auswahl eventueller Vorbereitungswettkämpfe. Denn wenn du beispielsweise auf eine lange Distanz trainierst, dann musst du auch mehr Trainingszeit für die langen Läufe und die Grundlagenausdauer einplanen – natürlich abhängig von deinem Fitnessgrad. Willst du die 42,195 Kilometer dann auch noch in Bestzeit laufen, solltest du zusätzlich dran denken, dass du in deiner Vorbereitung auch noch deine Tempohärte schulst.

Möchtest du einfach nur „ankommen“, dann ist ein Trainingsplan auch absolut sinnvoll, um die Ausdauer auf den Punkt zu trainieren; die ganzen Tempoeinheiten und Intervalltrainingseinheiten kannst du dir dann allerdings sparen.

Nicht vergessen, auch Füße still halten ist Teil des Plans!

Den richtigen Trainingsplan zu bauen ist schon kniffelig, vor allem, wenn du noch neu auf dem Gebiet bist. Was viele gerne vergessen, sind die Entlastungswochen während des Trainings und die Taperingphase, die gerade vor den langen Distanzen wie Marathon und Ultra auch schon mal bis zu zwei Wochen andauern kann. In solchen Phasen reduzierst du bewusst deinen Trainingsumfang, damit dein Körper Zeit hat, sich den neuen Trainingsreizen anzupassen und sich vor dem Wettkampf regenerieren und Kraft schöpfen kann.

Viele Läufer wenden hier bei der Planung das 3:1 Schema an, das heißt: du trainierst 3 Wochen lang mit ansteigender Belastung, lässt es dann eine Woche lockerer angehen und steigst dann 3 Wochen lang wieder mit intensiverem Training ein. Das wiederholst du dann bis zu deinem Event, beziehungsweise bis zur Taperingphase vor dem Wettkampf.

 

Running.Coach – dein individueller Trainingsplan

Trainings- und Wettkampfplanung ist kein Hexenwerk, aber es gibt schon einiges, was du beachten solltest, damit du auch wirklich effektiv trainieren kannst. Klar, du kannst dir auch viele vorgefertigten Pläne aus dem Netz ziehen, aber die sind in den meisten Fällen sehr allgemein gehalten. Ein guter Plan berücksichtigt dein Leistungsniveau, die dir zur Verfügung stehende Trainingszeit und auch passt sich deinem Trainingsfortschritt dynamisch an.

running.COACH ist ein Online-Anbieter von maßgeschneiderten Trainingsplänen, die voll auf die Bedürfnisse und den Fitnessgrad der einzelnen Läuferinnen und Läufer abgestimmt sind. Und noch ein weiteres Plus: sie sind wirklich abwechslungsreich, motivierend – und auch als App nutzbar. Wir vom Run Club sind von dem running.COACH-Angebot echt begeistert und sind deswegen eine Partnerschaft mit den Running Coaches eingegangen. Wir glauben, dass sie ein guter und passender Partner für unseren Run Club sind. Schaut euch die Seite gerne mal an: running.COACH.

Wenn du die Coaches gleich mal testen will, kannst du dir mit ein bisschen Glück eins von fünf Jahresabos sichern, die wir zum Kickoff unserer Kooperation unter euch Run Clubbern verlosen. Alles, was du tun musst, ist uns deine Laufziele 2018 zu verraten - per Mail an:

runclub@runnerspoint.com

Teilnehmen könnt ihr bis zum 20.02.2018, 24.00 Uhr. Es gelten diese Teilnahmebedingungen.

Viel Glück und eine tolle Laufsaison 2018!

 

 

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