Nothing can stop me! So motivieren sich unsere Running Experts im Winter!


„Nothing can stop me“! Ja klar, das sagt sich so leicht! Aber wie motiviert man sich, wenn der Tag schon um 17 Uhr kein Licht mehr hat, einem der Atem gefriert - oder direkt vor der Tür die erste große Pfütze die Laufschuhe zum Überlaufen bringt, während die Laune den direkten Weg Richtung Tiefpunkt nimmt! Das ist die Frage, mit der wir uns in unserer aktuellen Kampagne online und in den Stores beschäftigen. Um dir Antworten zu liefern, haben wir vier unserer laufbegeisterte Kollegen gefragt, wie sie einer motivational bedingten Winterstarre entkommen und das Motto: „Nothing can stop me“ für sich leben.

 „Schlimmer als ein bisschen frieren ist, vor Hitze einzugehen“  (Stefan Schumacher, RUNNERS POINT Berlin)

 „Ich laufe das ganze Jahr hindurch, denn Sport gehört einfach zu meiner täglichen Routine! Deswegen ist „Nothing can stop me“ eigentlich ganzjährig mein Motto. Aber klar, manchmal gehört eine Extra-Portion Motivation dazu. Mir hilft bei kleineren Durchhängern auf jeden Fall immer das Training in der Gruppe. Nicht nur, dass ich die anderen nicht hängen lassen will, und mich deswegen aufraffe. Wir motivieren uns hier gegenseitig, auch wenn es mal nicht so rund läuft während des Trainings, loben uns, wenn was gut läuft und stecken uns gemeinsame Ziele – auch in Sachen Wettkämpfe. Im Winter starte ich beispielsweise gerne bei Winterlaufserien, weil mich das zusätzlich pusht.

Was die Klamotten angeht, vertraue ich im Winter total auf enganliegende Sportunterwäsche, die gibt mir ein kompaktes und warmes Gefühl. Darüber ziehe ich dann atmungsaktive Laufsachen. Die dürfen allerdings nicht allzu „dick“ sein, denn schlimmer als ein bisschen frieren ist, vor Hitze einzugehen. Und irgendwann bin ich sowieso warmgelaufen und kann die klare, kalte Luft genießen."

 „Train hard, train smart, consistency is key!” (Wade Weightman, RUNNERS POINT Frankfurt)

„Meine Motivation für ein effektives Training in der Wintersaison? Ganz klar: Ich möchte nächstes Jahr beim Ironman in Vichy eine neue persönliche Bestmarke setzen! Generell bin ich der Typ, der sich immer neue Ziele setzt und sich damit motiviert. Dabei lege ich die Messlatte gerne jedes Mal ein Stückchen höher, das heißt, ich suche mir Trainings- oder Wettkampfziele aus, die zwar schwer, aber doch erreichbar sind. „Nothing can stop me“ trifft da voll auf mich zu, denn da ich gerne Erfolg habe, setze ich natürlich alles daran, mich durch nichts beim Erreichen meiner Ziele aufhalten zu lassen.

Train hard, train smart, consistency is key, das ist auch im Winter mein Motto. Smart trainieren heißt für mich jetzt, dass ich mein Training an die Witterung anpasse. Als Triathlet und Strength Coach liegt mein Schwerpunkt im Winter auf dem Indoor-Krafttraining. Wenn ich draußen laufen gehe, habe ich als Backup immer eine leichte, atmungsaktive, wasser- und winddichte Jacke dabei. Außerdem sind Mütze und Handschuhe sind für mich im Winter fester Bestandteil meines Outfits, denn wenn ich eines wirklich nicht mag, dann kalte Finger! Die könnten mir an einem ansonsten superschönen Wintertag dann doch den Lauf vermiesen und mich stoppen.“

 

 „Jetzt ist für mich die beste Zeit zum Laufen!“ (Björn Knospe, RUNNERS POINT Wien)

„Endlich ist es nicht mehr so warm, dass man sich total kaputt schwitzt und am Asphalt festklebt! „Nothing can stop me“, der Spruch passt gerade im Winter voll zu mir, denn jetzt ist für mich die beste Zeit zum Laufen. Klare Luft und kältere Temperaturen sind genau mein Ding. Dunkelheit macht mir nichts aus, denn es gibt kaum etwas schöneres, als im Winter durch das beleuchtete Wien zu laufen. Das Rathaus inklusive Park, die Hofburg und die Nationalbibliothek üben jetzt einen besonderen Reiz aus. Für die nicht so gut beleuchteten Passagen bin ich jetzt im Weihnachtsbaumlook, also mit reichlich Reflektoren, unterwegs.

Im Februar bin ich zum Schneeschuhwandern eingeladen, da will ich gut vorbereitet antreten. Deswegen ist dieses Jahr meine Wintertrainingsmotivation besonders hoch. Im 6. Bezirk in Wien laufe ich momentan die vielen Treppen hoch und runter, um Höhenmeter zu machen. Danach geht’s dann oft noch zur Regeneration und Enstpannung in die Sauna. Perfekt!“

„Weltmeister werden im Winter gemacht!“ (Henning Riedel, RUNNERS POINT München)

„Durch meine Leistungssportvergangenheit als Ruderer, fällt es mir relativ leicht, auch bei Kälte und Nässe zu trainieren. Wenn es mit der Motivation aber doch mal hakt, denke ich an das, was ich sportlich schon alles erreicht und erlebt habe und sage mir: „Hey, von nichts kommt nichts!“

Ja, stimmt, „Nothing can stop me”, denn ich liebe es im Winter zu laufen. Gerade um München herum gibt es da tolle Strecken, die bei Schnee richtig Spaß machen. Außerdem fordert die Kälte meinen Körper noch zusätzlich heraus und ich denke, dass das für mein Ziele im nächsten Jahr, den Regensburg und den München Triathlon, zusätzlich fit macht. Ich glaube an die Weisheit vieler Ex-Leistungssportler, dass „Weltmeister im Winter gemacht werden, und das gibt mir zusätzlich Motivation für mein Wintertraining.“ Klamottentechnisch lege ich in der kalten Jahreszeit viel wert auf reflektierende Laufsocken mit Merinoanteil, denn die halten die Füße echt warm und tragen sich angenehm. Ein schönes heißes Bad nach dem Lauf ist noch ein zusätzliches Wintertrainings-Plus, denn das mache ich im Sommer eher nicht!

Ist „Nothing can stop me” auch dein Motto? Dann jetzt nix wie ab nach draußen mit dir!

 

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