Bist du schon ganz dicht? Perfektes Running Gear für deinen Winterlauf!


Dichter Schneefall, dichter Regen, dichte Wolkendecke – das sind so die Vorhersagen, die man gerade per Wetterbericht oder -App geliefert bekommt. Stellt sich für uns natürlich die Frage: Bist du auch ganz dicht? Natürlich nur in Sachen Runningoutfit, nicht falsch verstehen! Wenn nicht, dann hol dir bei uns die Infos ab, wie du bei Schnee und Regen die Schotten richtig dicht machst, damit dir das miese Wetter nicht den Lauf verhagelt und auf die Gesundheit schlägt!

Auch wenn es wettertechnisch richtig dicke kommt, du gehst da raus, stimmt‘s? Du bist der Typ Läufer, der seinen Trainingslauf auch bei miesem Wetter, sprich Schnee oder Regen nicht ausfallen lässt. Und du schreckst vor pfützengepflasterten Trails nicht zurück.

Gut, aber bist du auch der Typ Läufer, der diese Runs im richtigen Outfit, sprich: gut geschützt vor Wind und Nässe, angeht und sich seinen Schlechtwetterlauf somit so komfortabel wie möglich gestaltet? Wenn nicht, dann haben wir hier ein paar Ideen, wie du dich bestens schützen und trockenen Fußes wieder nach Hause kommen kannst!

Runningschuhe, die dichthalten können

Pfützenspringen kann richtig Spaß machen und auch einen gewissen Trainingseffekt haben, aber wenn die Nässe auch von oben kommt, oder du durch Schnee läufst, nützt dir das Drumherum- und Drübergehopse auch nicht viel, um deine Füße trocken und warm zu halten. Dann schlägt die Stunde der GTX-Laufschuhe!

GTX-Laufschuhe haben eine GoreTex®-Membran. Die Membran ist in das Obermaterial und/oder im Innenfutter eingearbeitet und sorgt dafür, dass Wind und Nässe nicht an deine Füße gelangen kann. O.K., magst du jetzt denken, wenn nichts reinkommt, geht aber auch nichts raus, oder? Was ist dann mit dem Fußklima – um es mal appetitlich auszudrücken?

Keine Angst, die Feuchtigkeit, die du quasi im Schuh beim Laufen produzierst, kann natürlich nach außen entweichen. Das ist ja das Gute an der GoreTex®-Membran, die ist von außen dicht und von innen atmungsaktiv. Für dich heißt das: trockene und warme Füße beim Laufen, auch wenn um die Füße herum gefühlt ein Schneesturm tobt.

Und apropos Schnee! Da hast du ja als Läufer nicht nur das Problem mit der Feuchtigkeit, sondern auch oft die Schwierigkeit genug Grip zu bekommen – ähnlich wie bei Matsch. Auch dafür gibt es eine Lösung, denn es gibt natürlich auch GoreTex®-Schuhe, die nicht nur vor Nässe schützen, sondern zudem auch noch eine gut profiliert Außensohle haben, wie beispielsweise der Asics Gel FujiTrabuco 6 G-TX oder der Asics Gel-Sonoma 3 G-TX.

Winteroutfit: Layer-Look und Jacken-Power

Was bei Schuhen funktioniert, klappt natürlich auch bei Jacken. Wenn du richtig muckelig und trocken durch den Winter laufen möchtest, dann sind Membran-Jacken eine echt gute Wahl. Sie sind mindestens wasserabweisend, zumeist aber auch winddicht und auf jeden Fall atmungsaktiv. Die Hersteller haben da verschiedene Technologien am Start, die aber im letztendlich alle den gleiche Effekt haben: Körperwärme kann entweichen, Kälte, Wind und Wasser bleiben außen vor.

Nike trotzt miesem Wetter mit seiner Shield-Technologie. Die Fasern der Shield-Bekleidung sind beschichtet und somit dauerhaft wasserabweisend. Die Beschichtung ist sehr flexibel und macht die Textilien nicht schwerer. Shield kommt übrigens auch bei Runningschuhen von Nike zum Einsatz.

Für die Jacken aus der RP.-Edition nutzen wir eine Laminat-Technologie. Das zusätzlich in den Stoff eingearbeitete Laminat arbeitet im Prinzip so wie die GoreTex-Membran und ist bis zu einem Höchstmaß wind- und wasserabweisend, ohne dich dabei im eigenen Saft schmoren zu lassen.

Und was du im Winter unbedingt tragen solltest, ist der Layer-Look. Hört sich stylisch an, ist aber eher aus funktionellen Gründen der angesagte Winterstyle. Um deine Körperwärme optimal auf Betriebstemperatur zu halten und nicht zu überhitzen oder zu unterkühlen, ist es sinnvoll, dass du dich in mehreren Schichten kleidest. Heißt: Erst Laufunterwäsche, dann ein Longsleeve und dann eine Jacke übereinander anziehen – alles natürlich aus atmungsaktivem Material, sonst kann die Körperfeuchte nicht nach außen gelangen. Wenn du richtig warmläufst, kannst du die Jacke dann auch ausziehen und am Ende des Laufs wieder überwerfen, um nicht auszukühlen.

So, und wenn du es dir jetzt noch ein bisschen dichter und wärmer machen möchtest, dann packst du dir noch eine Laufmütze auf die Ohren und ein Paar Handschuhe über die Finger.

Feeerrtiig, jetzt bist du dicht, warm und atmungsaktiv verpackt, ohne aber in deiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein. Nun muss es nur noch regnen oder schneien, damit du dein winterwarmes Outfit auch auf der Strecke austesten kannst. Happy Winter Run!

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